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Bühne/TV/Funk

Gedicht der Woche beim Saarländischen Rundfunk
Jede Woche ein neues Gedicht - über die Woche mehrmals gesendet.
SR 3 - Saarlandwelle, Januar bis Dezember 2018
La La Lametta - die Weihnachtsshow
Das legendäre Hühnchen-Trio (Ody vam Bruok, Georg Weege und Berthold Hirschfeld) zusammen mit 12 Sängerinnen und Sängern aus Berthold Hirschfelds Gesangsstudio.
Kasino am Kornmarkt, Trier, 10.12.2017
Teilnahme bei "Colors of Poetry. Der Slam"
Im Rahmen des Colors-Of-Pop-Festivals in Saarbrücken.
Zusammen mit Patrick Salmen (featured), Jan Philipp Zymny, Fee - Poetry Slam, Robin Mesarosch, Lasse Samström, Josefine Berkholz, Sebastian Lehmann und Andrea Maria
Saarländisches Staatstheater, Saarbrücken, 14.10.2017
Die Landzungen
Gemeinsame Open-Air-Lesung mit Rike Reinau, Mark Heidrich und Frank Martinelli
Halbinsel an der Undine, Saarbrücken, 10.09.2017
Saarländische Landesmeisterschaften im Poetry Slam 2017
2. Platz beim ersten Poetry Slam in Odys Laufbahn,
Veranstalter: www.dichterdschungel.de
Camera Zwo, Saarbrücken, 08.09.2017
Romeo und Giulia - Lesung
in verteilten Rollen,
zusammen mit SR-Moderator Peter Kleiß und Schauspieler/Sänger Ralf Peter
Illipse, Illingen, 5.11.2016
Zurück auf Anfang
Literaturprogramm mit Autorin Anette Welp
Cafe Goldammer, Köln, 09.04.2016 / Cafe zu mir, Trebur, 08.10.2016 / Cafe Goldammer, Köln (Weihnachtsprogramm), 17.12.2016 / Leidunger, Saarbrücken, 04.03.2017
SR3-Witzewirtschaft
dichterdings - 15-Minuten Non-Stop
via SR3-Saarlandwelle
Gaststaette Wachdersch, Merchweiler-Wemmetsweiler, 16.04.2016
Büttenduell-Gewinner
Wettbewerbsbeitrag: Futterquelle
Saarländischer Rundfunk / SR3-Saarlandwelle
Saarbrücken, 05.02.2016
In der Sendung "Guten Abend" auf SR3-Saarlandwelle
eine Viertelstunde lang: Odys GedichtsMassage
Saarländischer Rundfunk / SR3-Saarlandwelle
Saarbrücken, 22. Januar 2016
GedichtsMassage beim Vorstellabend der Narren
Ody außer Konkurrenz als Intermezzo
Saarländischer Rundfunk / Funkhaus Halberg / Studio 1
Saarbrücken, 7. Januar 2016
Dichterdings
Ody liest im historischen Klassenzimmer des saarländischen Schulmuseums
Ottweiler, 8. November 2015
Aufgewacht / Sonne lacht
Ody liest in der alten Trauerhalle auf dem Saarbrücker Hauptfriedhof
Saarbrücken, 22. Oktober 2015
Gedichtsmassage
Ody liest in der Alten Schule in Uchtelfangen
Saarbrücken, 9. Oktober 2015
Literatur unter Bäumen
Ody liest mit Ruth Rousselange und Mark Heydrich im Quierschieder Park im Eisengraben
Quierschied, 18. Juli 2015
Lesen im Quadrat
Ody liest aus seinem Buch Ody-Querbeet
gemeinsam mit Ulrike Kolb, Walther Henßen und Peter Dausend
in der Vertretung des Saarlandes beim Bund in der Haupstadt,
Berlin, 03. November 2014
GedichtsMassage
Ody liest in der Gemeindebücherei Quierschied
und stellt sein Buch "Ody-Querbeet" vor
Quierschied, 17. Juni 2014
Lieb mich oder Hab mich gern
Odys Texte inmitten von Liedern aus Musical, Operette und Oper
Gesang: Antonia Lutz, Klavier: Anette Fischer-Lichdi
Premiere: Kloster Karthaus, Konz, 11. Mai 2014
Odys mit dem Saarbrücker Wortsalon auf der HomBuch 2014
Die Saarländische Buchmesse,
Buchpräsentation und gemeinsame Lesung
Homburg/Saar, 30. März 2014
Odys "Hermine" beim Theater Titania
in der Revue "Hinterm Horizont geht es heiter weiter"
Alter Bahnhof Völklingen, Premiere 14. März 2014
GedichtsMassage bei Antons Kleine Welt
umrahmt von Jazzy-Side (Fynn Großmann am Saxophon; Glenn Großmann am Bass)
Freienwill im hohen Norden, 10. August 2013
Ody mit dem Saarbrücker Wortsalon auf der Hombuch 2013
Die Saarländische Buchmesse,
Buchpräsentation und gemeinsame Lesung
Homburg/Saar, 24. Februar 2013
Politischer Aschermittwoch der saarländischen Kabarettisten
u.a. mit Odys Texten, gesungen von Barbara Dunkel, begleitet von Wolf Giloi,
Theater Blauer Hirsch
Saarbrücken, 13. Februar 2013
Hilfe für Ayacucho
zusammen mit Barbara Dunkel und Wolf Giloi,
Benefizveranstaltung im Rathaus Völklingen
Völklingen, 2. Februar 2013
Ody im Theater Überzwerg 2012
zusammen mit Barbara Dunkel und Wolf Giloi,
anlässlich der traditionellen Adventslesungen.
Saarbrücken, 1. Dezember 2012
Comedy im Herbst 2012
Odys GedichtsMassage Reloaded als Vorprogramm
(erstes Vorprogramm, das 2x hintereinander gezeigt wurde)
Hauptprogramm: Duo Full House
Veranstalter: Regionalverband Saarbrücken
Leitung: Charlie Bick
28. - 31. Oktober 2012 in Völklingen, Kleinblittersdorf, Sulzbach, Heusweiler
Theaterfest 2012 am Saarländischen Staatstheater
Anlass: Eröffnung der neuen Spielzeit am 2. September 2012
Auf der Hauptbühne des Staatstheaters auch zu sehen:
Ody trifft Dunkel und Giloi ... mit "Reim und Raus"
Comedy im Frühling 2012
Odys GedichtsMassage als Vorprogramm
Hauptprogramm: WallStreetTheatre
Veranstalter: Regionalverband Saarbrücken
Leitung: Charlie Bick
25. - 28. April 2012 in Friedrichsthal, Quierschied, Großrosseln, Heusweiler
Ody & Giloi treffen Erhardt
Ein Dichterduett mit Schifferklavier.
Ody liest Heinz Erhardt und eigene Texte.
Am Akkordeon: Wolf Giloi.
Premiere: 23. November 2011, Rathausgalerie, Riegelsberg
Ody im Theater Überzwerg 2011
zusammen mit Barbara Dunkel und Wolf Giloi,
anlässlich der traditionellen Adventslesungen.
Saarbrücken, 26. November 2011
Hühnchen mit Erhardt
Das HühnchenTrio trifft Heinz Erhardt
Premiere im SCHMIT-Z, Trier, Mai 2011
Casino am Kornmarkt, Trier, Oktober 2011
TSCHAK TSCHAK POETRY - Verse im fliegenden Wechsel
Lyrikprogramm mit Ruth Rousselange
Bio Café und Bistro Moccachili
Premiere: So, 08.05.2011, Saarbrücken
Odys Romeo und Giulia
("Unterhaltsam wie selten", Saarbrücker Zeitung)
In Anlehnung an Shakespeares Original, aber doch auf sehr eigenen Pfaden erkundet Ody die manchmal verzwickten Pfade der Liebe. Er kreiert eine musikalische Dramenvariante, die auf saukomische und -dramatische Art beweist, dass die gegenseitige Anziehungskraft keine Grenzen kennt.
Theaterschiff Maria-Helena
Premiere: Fr, 26.11.2010,
Rest 2010, 2011
Ody-Portrait
am 24.11.2010 im Kulturspiegel des SR-Fernsehens.
Reim und Raus
Ody trifft Barbara Dunkel & Wolf Giloi.
("ein Großereignis der Kleinkunst", Saarbrücker Zeitung)
Das erste Programm nur mit Odys Texten, vom Dichter selbst rezitiert, von Barbara Dunkel gesungen, von Wolf Giloi vertont und am Klavier begleitet.
Erster Anlauf vor übervollem Haus beim KulturMeilenFest, der Auftaktveranstaltung für die neue Theatersaison, auf Einladung des Saarländischen Rundfunks, Musikhochschule Saarbrücken, So, 29.08.2010,
Premiere am 7. Mai 2011, Theaterschiff Maria Helena,
seitdem u.a. im Theater Überzwerg, in der Alten Feuerwache, im Staatstheater Saarbrücken, in der Alten Petrusschule (Herrensohr), in der Stummschen Reithalle (Neunkirchen)
KabarettZeit
Von April bis August 2010 wurden Odys Texte im O-Ton in der SR2 KabarettZeit (Saarländischer Rundfunk) (samstags 19:04 - 20:00 Uhr) eingespielt.
Besten Dank dafür an Steffen Kolodziej.
März, April, Mai 2010
Ody trifft Erhardt
Das Dichterduett der besonderen Art.
Ody liest Heinz Erhardt und eigene Texte.
Am Akkordeon: Monika Krahmer.
Premiere: 10. April 2010, Theaterschiff Maria-Helena, Saarbrücken
Am Akkordeon: Wolf Giloi.
Premiere: 23. November 2011, Rathausgalerie, Riegelsberg

SR Gesellschaftsabend Nr. 212
Alfons, der Mann mit dem Puschel, begrüßt als Gäste auf dem Halberg: Barbara Dunkel und Wolf Giloi. Die beiden singen die von Wolf Giloi vertonte "Yorki-Trilogie".
27.02.2010

KabarettZeit
Gipfeltreffen unterm Tannenbaum
ALFONS, Kabarettist und zugleich Gastgeber beim SR-Gesellschaftsabend liest Odys Weihnachtsgedicht "Eine Frage des Blickwinkels";
SR2 (Saarländischer Rundfunk)
26.12.2009
Im Weißen Hendl
Operetten-Revue
Gedichte/Rezitation
Gesang: Berthold Hirschfeld, Gudrun Bär, Antonia Lutz
Klavier: Georg Weege
2009 bis 2012
Ausstellung - Claiton Rodrigues
Ody liest zur Ausstellung ein Best-Of seiner Texte
Theaterschiff Maria-Helena, Saarbrücken, Mai 2009
Leseprogramme von Frank Suchland
"Die schärfsten Kritiker der Elche",
"Tiere sind auch Menschen" und
"Drüben am Walde kängt ein Guruh ..."
Textbeiträge u.a.: Sozialprodukt, Futterquelle, Bolero,
Qual der Wahl, Sehr kleines Drama, Weisheit der Sioux.
Bückeburg, 2007, 2008 und 2009
Tag der Offenen Tür bei Artefactura
Uwe Andresen von der Bohemian Company liest Odys Texte
Artefactura, Zweibrücken, März 2009
Paulinchen reist zum Regenbogen
Idee/Buch zum Bühnenstück in Reimen für Kinder
Regie: Frank Lion
Darsteller:TheaterCompagnie Lion
Theaterschiff Maria-Helena in Saarbrücken, Beckingen, Dillingen, Rehlingen-Siersburg, Zell, Perl/Schengen, Saarlouis 2009
Schlosskeller Saarbrücken 2010;
Schiffweiler Kinder Kulturtage 2011
Gedichtsmassage | In Sachen Liebe
Bühnensolo (Texte/Rezitation)
rund ums große Gefühl
MoccaChili, Saarbrücken, Dezember 2008
Mist & Myrrhe
Gedichte/Rezitation
im launigen Weihnachtsprogramm des HühnchenTrios
Gesang: Berthold Hirschfeld
Klavier: Georg Weege
2008 - 2011
Hirschragout
10 saarländ. Kleinkunst-Größen präsentieren ihr Bühnenprogramm
Textbeiträge: die "Fazituöses"-Reihe
Theater Blauer Hirsch, Saarbrücken, Juni 2008
Schwimm, Hühnchen, schwimm
Lieder und schräge Texte rund um Flora und Fauna
Gedichte/Rezitation: Ody
Gesang: Berthold Hirschfeld
Klavier: Georg Weege
(teilweise auch als reines Rezitationsprogramm)
2007 - 2013
Die Königin liest - Odylie schrieb
dreiteiliges Lyrikprogramm
Gedichte/Rezitation: Ody
Madame, Saarbrücken 2006
Der Guten Mär
Lyrisch-ausgelassenes Weihnachtsprogramm
Gedichte/Rezitation: Ody
Haus Brück, Saarbrücken 2006
Rose von MonDieu
Laudatio in Reimform zu einer Preisverleihung
Verfasser der Laudatio und Rezitation: Ody
Haus Brück, Saarbrücken 2006
Flammenherz
Bühnenprogramm von Doris und Stefan Weinert
Textbeiträge u.a.: "Hin und weg"
Ravensburg 2002
Maja Inkognito
Bühnensolo
Büttenrede zu Biene Majas 25jährigem TV-Jubiläum
Rosa Sitzung 2002, Köln
Maja-Darstellerin: Bettina Boettinger
Traumschiff Aloha Ahoi
Mottolied der Rosa Sitzung, Köln
Veröffentlichung auf CD „Kölsche Tön“, November 2001
Komponisten: Frank Siegemund, Karl-Heinz Nonn
Interpreten: Marion Radtke, Wanda Rumor, Stefan Runge
Notekicks
Texte zum Bühnensolo
KAMA-Theater, Berlin, August 1995
Darsteller: Michael Franic
Radiowerbung
Werbetexte u.a. für Eis Hennig, Berlin
Berlin, 1995
LadyBoys
Buch und Songtexte zum Musical
KAMA-Theater, Berlin; Schmidt Theater, Hamburg 1994/95
Regie: Claudio Maniscalco, Corny Littmann
Darsteller u.a.: Michael Franic, Brigitte Möring, Ines-Marie Jäger
Mixed Pickles
Buch und Songtexte zum Musical
KAMA-Theater, Berlin, 15. Januar 1994
Berater: Joachim Nottke | Regie: Katja Nottke
Darsteller u.a.: Elke Rieckhoff, Christiane Maybach, Margot Nagel
TomCats
Drehbuch zur Fernsehserie
für „Andersrum“, Berliner Sender FAB, 1993
Regie: Claudio Maniscalco
Darsteller u.a. Frank Kirschgens, Olaf Drauschke, Mathias Zahlbaum



Anthologien/Buch

Ody-Querbeet
Buchveröffentlichung
Thaleia Verlag, Sankt Ingbert, 2010
ISBN: 978-3-924944-92-6
Buchpräsentation: 11.03.2010,
Theaterschiff Maria-Helena, Saarbrücken
Verrückt nach Leben
Anthologie zum Literaturwettbewerb,
Text: "Bleibt keine Zeit"
Custos Verlag, Solingen, 2013
Lesepaket Tiere / Schülermaterialien
im Minibook "Tierische Gedichte" des Lehr-Pakets,
alleinige Beiträge zum Thema Haiku,
Texte: "Reiher", "Kakadu" und "Orang-Utan",
Schulverlag plus AG, Bern, 2011
Kay Löfflers Kleines Männerhasserinnenbuch
Anthologie
Textbeiträge: "Affekt" und "In Frühlingslaune"
Engelsdorfer Verlag, 2010
ISBN-13: 978-3-86901-948-2
Wir sind Dichter
Anthologie zum Athmer Lyrikpreis
Textbeitrag: "Über die Dichtung"
ausgewählt aus über 1000 Einsendungen
Arnsberg-Müschede, Sophienhammer, Dezember 2009
Wehre dich nicht
Anthologie zum Menantes-Preis 2008
Textbeitrag: "Teatime"
quartus-Verlag Bucha bei Jena
ISBN 978-3-936455-65-6
Komm, Muse, reich mir den Stift
Anthologie zum Jokers-Lyrik-Preis 2008
Textbeitrag: "Ein Fall von Ostern"
Verlag: Books on Demand
ISBN 978-3-8334-8140-6
Wilhelm-Busch-Preis für satirische und humoristische Versdichtung 2003
Anthologie zum Wilhelm-Busch-Preis
Textbeitrag: "Bolero"
ISBN 3-00-011856-x
Wilhelm-Busch-Preis für satirische und humoristische Versdichtung 2002
Anthologie zum Wilhelm-Busch-Preis
Textbeitrag: "Der Stierkampf und Luise"
ISBN 3-00-010164-0
Wilhelm-Busch-Preis für satirische und humoristische Versdichtung 2001
Anthologie zum Wilhelm-Busch-Preis
Textbeitrag: "Die Yorki Trilogie"
ISBN 3-00-008481-9



Anthologien/CD

Reim und Raus - live aus der Alten Feuerwache, Saarbrücken
Ody, Barbara Dunkel und Wolf Giloi
präsentieren ihr von der Presse hochgelobtes Programm;
alle Texte, rezitiert und gesungen, stammen aus Odys Feder
Covergestaltung: Andreas Gehlhaar, Maler
Tonbearbeitung: Michael Schorlepp
Erscheinungsdatum: 2. Mai 2012, Saarbrücken
Lyrik Live
Frank Suchland liest schräge Gedichte
Sprecher: Frank Suchland
Gitarrenmusik: Catharina von Bargen
Textbeiträge: "Futterquelle" und "Sozialprodukt"
ContraPunkt Hörbuchverlag/Bückeburg, 2008
ISBN 978-3-9809108-8-0
Hausmusik
Musikkabarettgruppe Mistcapala
Textbeitrag: Bühnenversion der "Yorki-Trilogie"
Eigenproduktion von Mistcapala, 2007
Der Kuckuck ist ein scheues Reh
Sprecher: Frank Suchland
Musik: Stephan Winkelhake
Textbeitrag: "Bolero"
ContraPunkt Hörbuchverlag/Bückeburg, 2007
ISBN 978-3-9809108-7-3
Na, bitte ...
Rezitator: Herbert Röhrkasten
Texte aus dem Wilhelm-Busch-Preis
Textbeiträge: "Yorki-Trilogie" und "Bolero"
generalmusikverlag, 2006
Jazz Talk mit Röhrkasten
Rezitator: Herbert Röhrkasten
Musik: Jazz-Talk
Textbeitrag: "Yorki-Trilogie"
generalmusikverlag, 2005
Vom tapsigen Fröschlein ...
Anthologie der Gruppe4W
11 verschiedene Textbeiträge
Bestellung über Peter Puppe, 2004
Kölsche Tön 8
Songtextbeitrag: "Traumschiff Aloha Ahoi"
Komponist: Karl-Heinz Nonn
Interpreten: Marion Radtke, Wanda Rumor und Stefan Runge
Label: Laserlight (DELTA MUSIC), 2001
ASIN: B00005V5OF



Zeitschriften

Kakadu - Saarbrücker Kulturkalender
Textveröffentlichungen auf der Literaturseite,
Dezemberausgabe 2014
Textbeiträge:
Saarbrücken, Dezember 2014
Alles Liebe in Meerbusch
Kulinarisches, Literarisches, Überraschendes zum Valentinstag Textveröffentlichung,
Textbeitrag: "Entsaftet"
Meerbusch, Januar 2014
Odys im Haiku-Kalender 2014
des Hamburger Haiku-Verlages
für Juni 2014
Kakadu - Saarbrücker Kulturkalender
Textveröffentlichungen auf der Literaturseite,
Dezemberausgabe 2013
Textbeiträge: "Pimp up the Weihnachtsmann", "Winternacht", "Ein Tännlein steht im Walde", "Entsaftet" und "Futterquelle"
Saarbrücken, Dezember 2013
Maiser Wochenblatt
Textveröffentlichung in der Weihnachtsausgabe,
Ausgabe 25
Textbeitrag: "Das Krippenhühnchen"
Meran, 23. Dezember 2011
Federwelt
Textbeitrag: "Kein Zweifel"
Juli/August-Ausgabe 2002
Dulzinea
Textbeitrag: "Raumgefühl"
Erstausgabe 2002



Ausstellungen

Wort-Salon
Textausstellung mit anderen Wortkünstlern
Galerie Nauwieser Neunzehn, Saarbrücken,
25. Februar 2011 - 06. März 2011
Pin-Up-Poetry | Gedichte am SäulenRund
Textausstellung zum Welt-Aids-Tag 2008
Stadtgalerie Saarbrücken, 1. Dezember 2008
Pin-Up-Poetry | Gedichte an Wolke7
Textausstellung als Hommage an Paris, die Stadt der Liebe
anlässlich des Saarländischen Familientags
und im Auftrag der Kreisvolkshochschule Saarlouis
Dillingen, August 2008
Pin-Up-Poetry | Gedichte an Baumes Borke
Textausstellung, 42 Texte
Grünanlage Am Staden, Saarbrücken, Mai 2008
Texte fürs Klo
wechselnde Textausstellung in der Gaststätte Madame
Saarbrücken, September 2004 bis September 2007
Comics im Farbrausch
Ausstellung im BISTRO MÉLANGE
Aquarelle: Anke Niemeiers
Texte: Odys
Köln, November 2004
Texte für Gäste
Ausstellung im Restaurant Hohenstauffenklause
Köln, 2001



Preise

Saarländische Poetry-Slam-Meisterschaft 2017 - 2. Platz
Textbeiträge: Diverse
September 2017
Meerbuscher Literaturpreis / Lyrik 2014 - 1. Platz
Textbeitrag: "Entsaftet"
Februar 2014
Jokers Lyrikpreis - Sonderpreis Humor
Textbeitrag: "Ein Fall von Ostern"
Juni 2007
Wilhelm-Busch-Preis 2003 - 2. Platz
Textbeitrag: "Bolero"
Oktober 2003
Wilhelm-Busch-Preis 2002 - 2. Platz
Textbeitrag: "Der Stierkampf un Luise"
November 2002
Wilhelm-Busch-Preis 2001 - 1. Platz
Textbeitrag: "Die Yorki-Trilogie"
November 2001

(bis dato einziger Teilnehmer, der dreimal in Folge zu den ersten drei Wilhelm-Busch-Preisträgern gehörte)



zum TextStimmen der anderen (Kritiken)


Zwei Wortakrobaten machen sich einen Reim auf die Liebe

Wenn einer noch mit Liebesgedichten in Reimform aufwartet, wird das nicht schnell peinlich? Nicht unbedingt. Wenn Ody vam Bruok alias Gregor Köhne der Dichter ist und sie selbst vorträgt, gehen sie runter wie Öl. Dabei benutzt der Wahl-Saarbrücker gar keine ausgefallenen oder neuen Worte, um innige Momente mit der Liebsten und was sie ihm bedeuten auszumalen. Doch wie leichtfüßig Ody dabei ein Wort aufs andere reimt und in klassische Versmaße und Schüttelreime steckt, ist phänomenal. Wüsst man's nicht besser, so hielte man Reimen für die natürlichste Sprachweise der Welt. [...]

Auch bei Ody landet mancher fiese Gatte erschlagen mit dem Spaten in den Saaten. Doch wohin mit der Leiche? Die Mühen und Missgeschicke der Entsorgung malt er so derb-komisch aus, als wär's ein Streich von Max und Moritz. Der dreifache Wilmhelm-Busch-Preisträger scheint sich aber auch bei Ringelnatz und Heinz Erhardt zu inspirieren. Wie Ringelnatz macht Ody gern komische Reime über Tiere. Wie Erhardt hat er ein Faible fürs Kalauern und beginnt seine Gedichte oft gern in einem hohen Ton, der sich hymnisch hochschraubt, um dem Zuhörer schließlich mit einer Volte ins Banale eine Nase zu drehen. [...] Wenn Ody in seinen Naturgedichten das Glück beim Seele-baumeln-lassen im grünen Gras besingt, fragt man sich, ob er nicht insgeheim doch ein Romantiker ist, der sich durch humoristische Brechung vor allzu viel Gefühligkeit schützt. Zum Schluss liefert er ein richtiges Ständchen, eine deutsche Version von Gloria Gaynors „I will survive“ als altersweise Ode an das Leben. Auf jeden Fall ist er ein Optimist.

Saarbrücker Zeitung (Silvia Buss), 06.03.2017


Von Dobermännern und Staubhexen

Anette Welp und Ody vam Bruok lesen aus ihren Werken

[...] Ody vam Bruok versprach nicht zu viel. „Es geht in die tiefsten Tiefen und höchsten Höhen“ des Lebens, sagte er. Dabei gelang es vor allem dem „Meister des schwarzen Humors“, so die Ankündigung, die Besucher mit lustigen, skurrilen und interessanten Geschichten zu unterhalten. [...]

Wortspielereien à la Heinz Erhard

[...] Eine gewisse Ähnlichkeit zu den lustigen Wortspielereien eines Heinz Erhard oder der Wortakrobatik von Joachim Ringelnatz ist deutlich zu erkennen. Auch der genaue Blick von Wilhelm Busch, der sich für die Entwicklung seiner Geschichten viel Zeit und etliche Verse nahm, hat Ody übernommen – ohne zu kopieren, stattdessen entwickelt er immer eigene Geschichten. [...] Lebhaft trug Ody den Ausflug auf seine Lieblingswiese vor, auf der er Pusteblumen pustet. Immer wieder überrascht er durch unerwartete Wendungen. Obwohl detailliert beobachtet und beschrieben, blieb er amüsant und abwechslungsreich.

Dann kommen Lämmchen vor, Dobermänner und Doberfrauen. Ody erzählt äußerst spannend und amüsant in einer Gedichttrilogie über die schicksalhafte Begegnung einer Hundebesitzerin mit kleinen Hunden mit Vertretern größerer Rassen. Dabei, und in der Beschreibung eines Eistanzpaares, lebt er seinen schwarzen Humor ganz vortrefflich aus.

Main-Spitze, Trebur (dev), 08.10.2016


Büttenduell - SR 3 Saarlandwelle

Großartiger Wortwitz, fieser Dobermann, armer Oberarm. Unser heutiger Büttenduell-Gewinner, Ody vam Bruok!

Facebookseite der Saarlandwelle, 05.02.2016


Ein Feuerwerk der skurrilen Wortspiele

Er ist bekannt für seine skurrilen Wortspiele und seinen tiefschwarzen Humor. Die Rede ist vom Dichter Ody vam Bruok. Der war jetzt zu Gast in der Alten Schule in Uchtelfangen, wo er die Besucher mit amüsanten Reimen vollauf begeisterte.

„Haste Worte“ hieß es wieder am Freitagabend (...) – und mit Worten wurde nicht gegeizt. Ody vam Bruok, alias Gregor Köhne, unterstrich eindrucksvoll, dass er nicht umsonst als legitimer Nachfolger großer Lyriker wie Christian Morgenstern, Wilhelm Busch oder Heinz Erhard genannt wird. Mit einem Feuerwerk an skurrilen Wortspielen, poetischen Liebeserklärungen und Geschichten aus dem Leben – gespickt mit tiefschwarzem Humor – begeisterte Ody seine Besucher (...).

Organisator Peter Kleiß hatte den Rheinländer und fünffachen Literaturpreisträger nach Uchtelfangen geladen: ,,Ody vam Bruok ist ein ganz Großer seines Genres. Tiefsinnig, rabenschwarz – aber auch ein Meister der leiseren Texte.“ (...)

Ohne große Requisiten, einzig nur mit seinen Worten, zog Ody van Bruok die Besucher gleich in seinen Bann. (...) Es ging Schlag auf Schlag, mal tiefschwarz, mal mit viel Gefühl und Poesie. (...) Mit donnerndem Applaus dankte ein begeistertes Publikum nach gut 75 Minuten dem Rezitator.

Saarbrücker Zeitung / 12.10.2015 / Astrid Dörr


„Literatur unter Bäumen“ in Quierschied - Gelungener Auftakt

Ody vam Bruok trug seine„GedichtsMassage“ vor. Schwarzhumorig und mit lässiger Eleganz präsentierte er seine Verse, die voller pointierter Wortspiele steckten.

Die Woch / 25.07.2015 / jb

Saisonstart im Theaterschiff Maria-Helena mit mitreißendem Programm

Das Mistwetter draußen? Konnte man am Freitag glatt vergessen. Denn im trockenen und warmen Bauch des Theaterschiffs Maria-Helena lief der Frühling zum Saisonstart gleich auf vollen Touren. Dank Ody. „Leicht, so weich und sonnensatt lieg’ ich im Grünen Gräser platt“, säuselte der Wahlsaarbrücker Dichter mit der Wollmütze und der Vorliebe zum Reimen. Und blinzelte dabei so unwiderstehlich grinsend in die Scheinwerfer, dass man sich fühlte, als scheine einem die Sonne auf den Bauch. [...]

Da haben sich offenbar Drei gesucht und gefunden: Ody, das Reimwunder, Dunkel, die ausdrucksstarke Sängerin und Wolf Giloi, der elegante Tastenkünstler und Arrangeur.

Saarbrücker Zeitung / 24.03.2014 / Silvia Buss

Meister des schwarzen Humors in Reimen

Headline zum Portrait in der Saarbrücker Zeitung, 11.03.2014 (Kerstin Krämer)
Das Portrait in Gänze.


Von Liebe, Abschied, Trauer und Tod

Ody alias Gregor Köhne, Sängerin Barbara Dunkel und Pianist Wolf Giloi [...] weckten alle Emotionen. Es gab alles in der Stummschen Reithalle am Freitagabend: Eine heimelige Wohnzimmeratmosphäre, ein aufmerksames Publikum, Nachdenkliches, Trauriges und wahnsinnig Komisches von „Ody trifft Dunkel und Giloi“. Und wenn auch nicht sichtbar, so muss auch Heinz Erhardt irgendwo im Saal gesessen haben. [...] Odys Texte [...] zeigten alles, was das Leben zu bieten hat: Liebe, Einsamkeit, Abschied, Trauer und Tod. Menschliches und Tierisches wurde in manchmal unglaubliche Reime verpackt. [...] Es war ein toller Abend mit drei Künstlern, die sich gesucht und gefunden haben.

SZ-Mitarbeiterin Iris Elsner, 07.05.2013


Überraschungsmomente und fiese Pointen

Friedrichsthal. "Affe in Hast. Ast verpasst. Schrei verhallt im Regenwald." Bei dem regnerisch-trüben Aprilwetter kam derlei aufheiternd makabre Kurzlyrik gerade recht: Am Mittwoch startete die viertägige Veranstaltungsreihe "Comedy im Frühling" und lockte zahlreiche Zuschauer ins Katholische Vereinshaus Friedrichsthal. ...

Das traditionell mit Lokalmatadoren besetzte Vorprogramm bestreitet in diesem Lenz der dreimalige Wilhelm Busch-Preisträger und Wahlsaarländer Ody (www.ody-online.de) alias Gregor Köhne mit Ausschnitten aus seinem aktuellen Soloprogramm "GedichtsMassage". Und das ist im wahrsten Sinne des Wortes tierisch. Ody blickt darin tief in Flora und Fauna und bedichtet, gerne in Schüttelreimen und Wortneuschöpfungen, indianische Wetterregeln, depressive Killerwale, küsswillige Frösche, unterbelichtete Kleidermotten, kämpferische Kami-Ka(t)zen und das Schweigen der Störe. Wie immer mit Überraschungsmomenten und fiesen Pointen - Ody lässt Viecher massenweise auf oft wunderbar bizarre Art verrecken, so in seiner grandiosen wie tödlichen Yorkshire-Terrier-Trilogie mit ebenso letalem Epilog. Und weil der Schlägerkappen-bewehrte Wortartist Ody nicht nur begnadet reimt, sondern auch in Sachen Vortragskunst einiges dazugelernt hat, war das Vergnügen selbst für Tierfreunde gänzlich ungetrübt.

SZ-Mitarbeiterin Kerstin Krämer, 27.04.2012


Blumenlieder und tierische Reime

Ody "dichtet famose Geschichten. Alles reimt sich vorne, hinten und in der Mitte und läuft runter wie Öl. Man muss dauernd lachen, obwohl viele Tierchen dran glauben müssen. Ähnlich wie bei Wilhelm Busch. Kein Wunder, dass Ody dreimal den Wilhelm-Busch-Preis eingeheimst hat."

"Herrlich."

(Saarbrücker Zeitung, 30.01.2012)


Von Heulsusen und wilden Hähnen


Humor vom Feinsten in gereimter Form steuerte Ody alias Gregor Köhne bei, darunter die Geschichte vom Engelchen, das auf der Suche nach der Krippe versehentlich im Hühnerstall landet, und – der Flügelchen wegen mit einer hübschen Henne verwechselt – den liebestollen Hahn in Wallung bringt.

(Saarbrücker Zeitung /Alexandra Raetzer / 29.11.2011)



Time für’n Reim

Die Volkshochschule Saarlouis eröffnete das neue Semester auf dem Theaterschiff Maria Helena mit dem Programm „Reim und raus“. Dichter und Bühnenautor Ody, Sängerin Barbara Dunkel und Pianist Wolf Giloi sorgten für einen kurzweiligen Abend.
Es ist „Time für’n Reim“, begrüßte Ody [...] die Besucher zur VHS-Semestereröffnung[...] und gleich darauf trug er in atemberaubendem Tempo ein paar gekonnte Reime vor, die einen an Heinz Erhard erinnerten, nur deutlich frecher und schräger, mitunter auch rabenschwarz. Dem Publikum machte es sichtlich Spaß. Es wurde viel gelacht und es gab auch Zwischenapplaus.

[...] Auf der Bühne begleitetet wurde Ody von der Sängerin Barbara Dunkel und dem Pianisten Wolf Giloi, [...] der auf dem Klavier begleitete, für jede Stimmung den richtigen Ton traf und es hervorragend verstand, sich in die Poesie mit einzubringen. Ein rundum gelungener Abend.

Autor/in: Sabine Schmitt für die Stadt Saarlouis



Grandios: Ody, Dunkel & Giloi
"Reim und Raus'', ein Großereignis der Kleinkunst auf dem Theaterschiff

Saarbrücken. Großartig. Mehr möchte man eigentlich gar nicht sagen zu diesem im wahrsten Sinne des Wortes tierisch guten Liederabend und schlicht empfehlen: Hingehen, verquere Frühlingsgefühle entwickeln, Tränen lachen und heulen. Und sich fragen, wie dieser fabelhafte Ody alias Gregor Köhne es schafft, in seinen Gedichten mit rabenschwarzem Humor Köter und langweiliges Ehegespons um die Ecke zu bringen und gleichzeitig so wahrhaftig und anrührend von Liebe und vom Sterben zu reden, dass einem das Wasser im Auge steht.

Bei "Reim und Raus", das am Samstag auf dem Theaterschiff Maria-Helena Premiere feierte, teilt er sich die Bühne mit Barbara Dunkel und Wolf Giloi - ein echter Glücksfall, eben weil das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit unterschiedliche Emotionen weckt und dabei so völlig unprätentiös und gefühlsunduselig daherkommt. Dieser Abend hat alles: bitterböse Überraschungs-Pointen, unverkitschte Liebeslyrik und hemmungslos komische (Schüttel-) Reime, die ihren Autor als legitimen Nachfolger von Busch, Morgenstern, Ringelnatz und Erhardt ausweisen. Eine wunderbare Sängerin, die für jede Stimmung den richtigen Ton findet und ihr komödiantisches Talent ausspielen darf; grandios etwa Barbara Dunkels Kür als Eiskunstlauf-Reporterin. Einen klasse Pianisten, der mitalbert und Odys Poesie kongenial vertont hat. Und einen Dichter, der mit seiner trockenen Vortragsart jegliches Pathos im Keim erstickt. Grandios. Hingehen!

(Saarbrücker Zeitung / KeK / 09.05.2011)



Dichter, gehängt und zum Anfassen

Eröffnung des "1. Saarbrücker Wort-Salons" lockte viele Neugierige

Bei der Eröffnung am Freitagabend gaben alle Poeten Kostproben ihrer Kunst und bekamen dafür im voll besetzten Raum begeisterten Applaus. Da konnte man sich kugeln bei Odys spitzfindigen Schüttelreimen, in denen der Eisbär zum Schweißbär, Heißbär oder Werweißbär wird [...] oder eben an Ruth Rousselanges feinsinnig vorgetragenem Gedicht über Aschenputtels wahre Wünsche.
(Saarbrücker Zeitung / rae/red / 28.02.2011)



Wortjongleure hängen sich auf

Auch ein Meister des Reims mischt im „Saarbrücker Wort-Salon“ mit: Gregor „Ody“ Köhne ist Mitglied der „Compagnie Lion” auf dem Theaterschiff Maria-Helena, wo einige seiner von brillantem Witz sprühenden Sprachkunstwerke bereits den Weg auf die Bühne fanden.
(Forum - Das Wochenmagazin / Alexandra Raetzer / 26.02.2011)



(K)ein Hühnchen wird zur Sau gemacht

,,Romeo und Giulia”, unterhaltsam wie selten: Happy End auf dem Theaterschiff.

Romeo ist ein Hühnchen, seine Angebetete ein rosiges Schwein. In seiner Bearbeitung von Shakespeares Liebesgeschichte hat Ody sich sehr viele Freiheiten genommen – und dem Publikum viel Spaß bereitet.

Sehnsuchtsvolles Verlangen, kindlicher Überschwang und tiefe Verzweiflung – selten hat man im Theater Gelegenheit, derlei Seelenzustände aus unmittelbarer Nähe in den Gesichtern der Schauspieler zu lesen. Anders in „Romeo & Giulia“, der neuesten Produktion des Trios Gregor Köhne, Frank Lion und Wolf Giloi, die am Samstag auf dem Theaterschiff ihre vielbeklatschte Premiere erlebte.

Der gereimte Text und die musicalartigen Songs (Texte: Ody, Musik: Wolf Giloi) machen den Theaterabend zum tierischen Vergnügen: "Das Näschen, wie ein kleines Döschen, das bisher keinen Stecker fand", schwärmt Hahn Romeo von der Schönheit seiner angebeteten Sau, die ihrerseits bekennt "Es zittert mir in meinem Bauche, doch nicht vom Böhnchen, nicht vom Lauche".

Dank feiner Zwischentöne und der schauspielerischen Leistung des Darsteller-Quartetts driftet das Stück trotz deftiger Komik und manch kitschverdächtiger Melodie nicht in Richtung Klamauk ab und lässt das Publikum nicht nur lachen, sondern auch mit den Liebenden bangen.

Auch am Ende nimmt sich Autor Ody die Freiheit, Meister Shakespeare ein Schnippchen zu schlagen und beschert dem Publikum das, was es am Ende dieses im besten Sinne unterhaltsamen Abends zurecht erwartet: Ein Happy End.
(Saarbrücker Zeitung, 30.11.2010)


Pointeneskalation
(zu Ody-Querbeet)

Die Schwere der Existenz wird vorübergehend entfunktionalisiert durch offensichtliche Blödelei. Das Vordergründige wird hinterfotzig zelebriert. Und ich glaube, es ist bei der heutigen Spaßvogel- bzw. Comedienschwemme ein Lob, wenn ich zu Ody sage: er ist originell und sprachgewandt, man darf sich von ihm mit gutem Gewissen unterhalten lassen. Blödeln ist auch eine Art von Katharsis.
(Literaturzeitschrift "Kult" - 31/10, S. 40)


Reichlich Spaß im Schiffsbauch mit lyrisch-komischem Tiefgang

Hühnchen-Trio unterhielt mit fast schonungslosen Geschichten - Eine gänzlich neue Fassung von urkomischen Geschichten aus Flora und Fauna ...

„Oh leck, so lange habe ich schon lange nicht mehr gelacht“, kommentierten die Zuhörer die urkomische launige Lyrik am Ende der gut zweistündigen Veranstaltung, bei der ein Lacher den anderen jagte „Wer nicht hingegangen ist, hat echt was verpasst, das war echt klasse“, so die einhellige Meinung. Saßen die drei Männer zunächst auf der Bühne wie die „Hühner auf der Stange“. [...] Ja und dann? Ja dann: „Schwimm, Hühnchen, Schwimm“ mit allen üblen Konsequenzen! Teilweise makaber, oft durchaus sarkastisch, auf jeden Fall aber immer unfassbar schonungslos, präsentierten die drei Hühnchen ungeahnte Blickwinkel aus der Tier- und Pflanzenwelt und dem Dauerbrenner, dem Thema Liebe. Ob nur ein ordinärer Fisch, lüsterner Walgesang oder ein depressiver Killerwal, der, endlich an Land geschwommen, in ungewollter Weise immer wieder von Greenpeace gerettet wurde, endlos waren die lyrischen Geschichten, die immer mit einem Lacher auf ihrer Seite endeten.

Unglaubliche Szenen, so banal, und doch unfassbar. Dabei waren nicht nur die Texte aus der Feder von Gregor Köhne Klasse, sondern auch die Gesangseinlagen, für die Berthold Hirschfeld in Begleitung von Georg Weege am Klavier zuständig war.
(Gemeinde Beckingen, 28. Mai 2010


Lichte und weniger lichte Gedichte aus Saarbrücken

ODY alias Gregor Köhne gestaltet Texte, Bilder und Gärten und lebt in
Saarbrücken. In seinen Gedichten offenbart sich nicht nur sein phänomenales Rhythmus- und Sprachgefühl, sondern auch sein Sinn für Situationskomik sowie seinen ausgesprochenen Hang zum schwarzen Humor. Viele seiner Gedichte hat er in kleinen Heften und in der unlängst als Buch erschienenen Sammlung
„Querbeet“ veröffentlicht; einige davon und einige bisher unveröffentlichte, sind
nun jeden Samstag in der KabarettZeit zwischen 19 Uhr 4 und 20 Uhr auf SR 2
KulturRadio zu hören – gelesen vom Autor persönlich. Die KabarettZeit ist
stolz, auf diese Weise einen ortsansässigen und urkomischen Künstler präsentieren zu können.

(SRinfo, 5/2010)

 

Odys freche und rabenschwarze Gedichte sind beste Unterhaltung

Gregor Köhne spielt in seinem ersten Buch gekonnt mit Worten [...]

Gregor Köhne hat eine Vorliebe für Tiere. Das wird auch in seinen Gedichten als Künstler Ody deutlich. Die sind höchst unterhaltend. Wenn der Dobermann auf den Ober trifft, bleibt kein Auge trocken.

Saarbrücken. Als gelernter Gärtner und Diplom-Ingenieur für Landschaftsplanung hegt Gregor Köhne alias Ody eine ausgeprägte Vorliebe für Tiere und Botanik allgemein und für's Federvieh im Besonderen. Ody pinnt "Gedichte an Baumes Borke" oder präsentiert mit seinem "Hühnchentrio" (Berthold Hirschfeld, Gesang; Georg Weege, Piano) die musikalischen Lyrikprogramme "Schwimm, Hühnchen, schwimm" und "Mist und Myrrhe". Außerdem schickte der angehende Berufsschullehrer, Dichter, Bühnenautor und Rezitator in dem Kindertheaterstück "Paulinchen reist zum Regenbogen" ein Karnickel auf Wanderschaft und ließ jüngst auf dem Theaterschiff Maria-Helena die Operettenrevue "Im Weißen Hendl" zu Wasser.
Nie bleibt bei den lyrischen Programmen des dreifachen Wilhelm-Busch-Preisträgers ein Auge trocken: Dichtet er doch ähnlich schelmisch und hintersinnig wie Christian Morgenstern, Wilhelm Busch oder Heinz Erhardt. Nun hat der 1960 in Solingen geborene Wahl-Saarländer sein erstes Buch veröffentlicht: "Ody - Querbeet", ein "Best of" seiner Texte. Die beweisen einmal mehr, dass Lyrik nicht abgehoben, sondern leicht, frech, schräg und sogar rabenschwarz sein darf.

Ody spielt mit Worten, Dramaturgie, Reim und Rhythmus; stellt zauberhafte Liebes-Gedichte neben kesse Kurzprosa und Nachdenkliches - und wenn man sich gerade in einem Idyll wähnt, biegt eine fiese Pointe um die Ecke und watscht einen gehörig ab. Der Viechereien finden sich hier viele, manches Getier wird gar reihenweise abgemurkst. Oder schlägt selber zu: "Neulich fiel der Dobermann / im Restaurant den Ober an / und zwar mit seinem Dobermaul / Da war wohl was am Ober faul / denn nun verdaut der Doberdarm / ein gutes Stück vom Oberarm." Wer's länger mag, kommt auch nicht zu kurz.
(Saarbrücker Zeitung, 08.04.2010, kek)

 

Hermine und das Hauruck-Verfahren
"Im weißen Hendl" parodiert den schönsten Zustand der Welt, die Liebe, mit herrlich bissigen Kommentaren.
Jaja, die Liebe. . . die ganze Welt macht sie himmelblau, das Herzchen spielt verrückt, noch nie war das Leben so schön - doch was ist das? Eben noch lagen sich Mann und Frau glückselig in den Armen, da tönt aus dem Hintergrund ein gar böser Schüttelreim: "So manche wünscht, dass Rattengift bisweilen auch den Gatten trifft." Oder: "Komm, Schicksal, sei gnädig, und mach mich bald ledig. . ."
[...] Nun nimmt das "Hühnchentrio" schwülstige Operettenmelodien und -texte mit einer Ernsthaftigkeit aufs Korn, dass es eine wahre Pracht ist. [...] Man möchte selbst fast mit vor Glück zerfließen, wären da nur nicht die bissigen Texte, die Ody einstreut. Respektlos konterkariert der Dichter die scheinbar unendlichen Freuden des schönsten Gefühls der Welt. Ody erzählt in seinen Gedichten von wilden Nächten mit desaströsem Ausgang und der Einsamkeit, wenn das Füllhorn der Liebe geleert ist. Man möchte sich vor Lachen fast wegwerfen, wenn Ody die Geschichte von "Hermine" ausspinnt, die ihren Gatten nicht mehr erträgt und ihn darum im Hauruck-Verfahren ins Jenseits befördert - was ihr selbst gar nicht gut bekommt.[...] Das Publikum war hingerissen.
(Lyrikprogramm Im Weißen Hendl/Saarbrücker Zeitung/kjs/15.03.2010)


Wer sich gedacht hat, das saarländische Ensemble würgt das Hühnchen stellvertretend für unsere Landesregierung, sah sich getäuscht. Das "Hühnchentrio" würgte auch nicht an der Sprache, nein, geschliffen, wortreich, gefühlvoll gereimt setzte Lyiker Ody seine witzig-makabren Pointen, schließlich verenden in seinen Versen ein gutes Dutzend Haustiere.
[...) Die, die da waren [...), rieben sich ihre schmerzenden Lachmuskeln beim abschließenden Plausch.
(Lyrikprogramm Schwimm, Hühnchen, schwimm/GEW-Saarland/Georges Hallermayer/Februar 2010)


"Schwimm, Hühnchen, schwimm …", das war gleichzeitig auch die erste und letzte Zeile des Liedchens "Schwimm, Hühnchen, schwimm. Das Schwimmen ist nicht schlimm. Viel schlimmer ist das Untergeh'n, auf Nimmer, Nimmer Wiederseh'n. Schwimm, Hühnchen, schwimm", aus der Feder von Ody, das auch gleich zu Anfang mit dem Publikum einstudiert und zwischendurch immer wieder abgefragt wurde. [...]
Danach begann Ody mit einem wahren Feuerwerk an Gedichten, die zwar meist tragisch endeten, aber das Publikum trotzdem zu wahren Lachsalven hinrissen. Meist kurz und prägnant, dabei so präzise im Aufbau und mit einer Wortakrobatik, die schwer zu überbieten ist. Obwohl am Ende fast jeden Gedichtes ein Tier ums Leben kommt, meist durch abstruse Umstände, konnte sich vor Lachen kaum jemand halten. Zwischendurch relativierte als running gag Frau von Basedow die Geschichten. Sie hatte im Verlauf des Abends gleich den Verlust von drei Hündchen zu beklagen, bevor sie dann selbst aus dem Leben schied und im Tod noch ihr letztes Hündchen, wieder durch einen tragischen Unfall, mit aus dem Leben befördert.
(Lyrikprogramm Schwimm, Hühnchen, schwimm/21.11.2009 / Wochenblatt/ Lu)

Treffsicher aufs Zwerchfell

"Situationskomik im Stile von Slapstickeinlagen und zahlreiche literarische Pointen aus der scheinbar unerschöpflichen Feder des Dichters und Rezitators Ody (Gregor Köhne) sorgten für langanhaltenden Applaus, der sich selbst nach vielen Zugaben nicht beruhigen wollte. [...]
Der dritte im Bunde war Gregor Köhne, der mit seinen Gedichten an den legendären Heinz Erhardt erinnerte. Meist waren es kurze Gedichte […), die einen satirischen Streifzug durch Mutter Natur wagen. "Es steht mir ins Gedicht geschrieben" ist sein Lebensmotto, typisch sind kurze, einprägsame Wortspiele wie "Wale in Wallung" oder wenn "der Affe in Hast, den Ast verpasst… " Was er bot, war tierisch gute Selbstdarstellung. Er nahm die begeisterte Schar mit auf einen Streifzug, gepflastert mit Pleiten und Pannen, Irrungen und Wirrungen, gewürzt mit tiefsinnigem, bisweilen sogar schwarzem Humor."
(Schwimm, Hühnchen, schwimm/21.11.2009 / Die Rheinlandpfalz/ Reiner Hennl)

"... Das Publikum allerdings kommt nicht ohne Lachen davon, was vor allem den feinsinnigen, stilsicheren und gekonnt gereimten Liebesgedichten von Ody (Gregor Köhne) zu verdanken ist. Diese variieren von verträumt-romantisch ("Sollen unsrer Liebe Flügel wachsen") über humorig ("Der Affe hat im Abendrot mit der Giraffe Liebesnot") bis zu schwarzhumorig und manches Mal an Loriot erinnernd, wenn Ody reimt: "Was feucht ist, brennt nur selten - soll ja auch für Gatten gelten" oder "So manche wünscht, dass Rattengift zuweilen auch den Gatten trifft". Die untreue Ehefrau - deren Schönheit zunächst schwärmerisch beschrieben worden ist - wird mit Tee beseitigt: "Genau wie dich ließ ich ihn ziehn, und was da bitter, war Strychnin." Zu guter Letzt beweist Ody mit "La Le Lu", dass er auch singen kann ... "
(Premiere Im Weißen Hendl /11.07.2009 / Trierischer Volksfreund / Dorothee Quaré-Odenthal)

"Grandios ist nicht nur die schauspielerische Leistung der Protagonisten ... Grandios ist auch der durchgehend gereimte Text von Gregor Köhne alias „Ody“, der seinen Figuren manch flotten Spruch in den Mund legt ...
Es ist ein Stück, das rührt und nachdenklich macht, bei dem man lachen und
mitfiebern kann, und bei dem die Mischung aus Fröhlichkeit, Spannung und Mitgefühl so stimmig ist wie die Moral von der Geschicht: Jedes Kind ist
gut, so wie es ist. Weil das, was man selbst für einen Makel hält, in Wirklichkeit etwas ganz Besonderes ist. Und weil ein wahrer Freund einen gerade deshalb so gerne hat, weil man so und nicht anders ist."
(Premiere: Kinderstück Paulinchen reist zum Regenbogen / 23.03.2009 / Saarbrücker Zeitung / Alexandra Raetzer)

"Ody, ach Ody, das ist das Beste, das ich seit langem im Netz zu lesen bekam. Wünschte, selbst mit diesem bitterbösen Humor gesegnet zu sein. Reimen kann ich ja ganz ordentlich, aber Böses so zu verpacken ist wahre Kunst."
(13.03.2009 / BuchKritik BookRix)

"Das sind endlich einmal Verse, die sich durch Form- und Stilsicherheit, Musikalität, Einfallsreichtum, hinreichenden Wortschatz und viel Humor auszeichnen. Die Linie, die bei Wilhelm Busch beginnt (zumindest in ihm ihren ersten Höhepunkt hat), wird auf hohem Niveau fortgesetzt. Danach muss man hier lange suchen."
(21.02.2009 / BuchKritik BookRix)

"... Lange vor Gernhardt pflegten bereits Christian Morgenstern, Erich Kästner oder Wilhelm Busch den absurden Humor. Und mit Melitta Kessaris, Michael Schönen oder Gregor Köhne gibt es ebenbürtige Nachfolger. ..."
(Mindener Tagblatt, 13.10.2008 / Ursula Koch)

"Nicht nur Ochs und Esel wohnen im Bethlehemer Stall einer besonderen Geburt bei - nein, auch Hühnchen Henriette sitzt scheu in einer Ecke im Heu. Viele Menschen sind zugegen. "Wir haben nichts aufzutischen!", fällt Maria ein und: "Heut gibt es Huhn!", hat Josef die Lösung. "Mit einem Spritzerchen Limette - das war's dann mit Henriette", gibt Ody (Gregor Köhne) das Ende der Geschichte zum Besten, das vom Publikum mit viel Gelächter und Applaus quittiert wird."
(Lyrikprogramm Mist & Myrrhe, Volksfreund /Trier, 16.12.2008 / Dorothee Quaré-Odenthal)

"Schwimm Hühnchen Schwimm: Einmalig !!!! Ich habe lange nicht mehr soviel gelacht und mich so gut amüsiert!!! GROSSES Kompliment !!! Tolle Sache."
(Publikumskritik)

Er ist Gartenarchitekt, bastelt Websites, schreibt Texte auf Bestellung und er macht naturbelassene Lyrik und lässt unschuldige Hühner zu Wasser. Gregor Köhne alias Ody ist ein Mann mit vielen Talenten. ... Köhne mag Wortspielereien, Nachdenkliches und Augenzwinkerndes. Er kann auch Galle verspritzen, zielt jedoch nie unter die Gürtellinie. (Saarbrücker Zeitung)

Ich finde es toll, wie Ody von Ideen nur so sprüht, was Ody alles auf die
Beine stellt, das ist Kreativität pur! Vor allem genial, weil man ja
immer wieder jammert, Lyrik sei überhaupt nicht mehr gefragt und als
Lyriker könne man sich heutzutage nur noch die Kugel geben. Ody ist der
lebende Gegenbeweis! Und das gefällt mir so - da macht einer einfach, gegen
all die Unkenrufe - und siehe da, es gibt auch ein Publikum dafür. Das
wirkt richtig mutmachend und ansteckend. (P. v. C.)

Ody's RAUMGEFÜHL is evocative and moving, with an unexpected twist at the end. (NEW HOPE INTERNATIONAL REVIEW ON-LINE, Morelle Smith)

Odys Ideen, Geschichten und Umsetzungen sind perfekt und haben einen eigenen Stil. Man könnte nun sagen, es wäre eine Mischung aus Eugen Roth, Joachim Ringelnatz und Christian Morgenstern. Das wäre vielleicht ein kleines Lob, aber entspräche es der Wahrheit? Odys Lyrik ist viel mehr für mich. Sie zeigt so vieles auf, ist immer auch eine wenig kritisch, aber immer lustig und heiter. So stelle ich mir Ody übrigens auch vor.
(JanLeonardo Wöllert)

Ich mag Odys lakonische Sprache, bei der die bösesten Gedanken mich vor Lachen schütteln. Habe selten so gerne über den Tod gelacht.
(Web-Kritik)

Ich mag Odys Wortwahlen, die parallel so feinfühlig und zart und so derb und gar brutal zu einer Art Harmonie zusammengefügt sind, wie ich es hier (in diesem Forum) nur von Ody kenne. Ein Humorgenuss ohnegleichen!
(Web-Kritik)

Humor und Sarkasmus habe ich selten so gut zu Papier gebracht gesehen.
(Web-Kritik)

Inhaltlich hervorragend verpackt, flüssig und mit Odys typischem Humor.
(Web-Kritik)

In sehr gekonnten Wort- und Geistspiralen führt Ody den Leser von einer Pointe zur nächsten, zwingt ihn zum Verleiben bis zum "bitteren" Ende, doch ohne jegliche Überfrachtung.... Ein absolutes Highligt!! (Web-Kritik)

Ein Meister des tiefsinnigen Humors und der glasklar verschleierten Perfektion. (Web-Kritik)

Er spielt ... mit der Sprache, wie ein Kind mit seiner Lieblingspuppe.
(Lieselore Warmeling)

Statt Trauergesang ertönte tosender Applaus für solche hundsgemeine Versedrechselei. (Zeitungskritik)

Ody aus Köln (2. Preis) lässt eine gewisse Luise einen Stierkampf erleben, in dem das Tier zum Tänzer wird. Im Flamenco-Schritte tanzt er zur Arenenmitte. Schreie der Begeisterung mischten sich im Saal mit solchen des Entsetzens, als das tolle Vieh "sabbernd (die Luise) küsst", das Normale wird angeblich von der Dame stark vermisst. (Zeitungskritik)

Auch Odys nicht so witzigen Gedichte sind sehr gut!
Er hat eine außergewöhnliche Begabung mit Sprache zu jonglieren, die dem
Leser und Zuhörer die Gelegenheit gibt, Worte und Sätze ganz neu zu
erleben. Wir sind gewohnt mit Sprache eher gedankenlos zu hantieren.
Odys Arbeiten geben neue Facetten in scheinbar gewohnten Denkmustern
und -strukturen. (Kollegen-Kritik)

Ich mag Odys satirisch-nonsense Art mit dem kleinen Spritzer bösartigen Humor.
(JanLeonardo Wöllert)

Ody gelingt mit "Bolero" eine höchst amüsante und anschauliche Schilderung einer ganz und gar verpatzten Eislaufkür, die trotzdem den ersten Platz einbringt. (Zeitungskritik)

Mixed Pickles heißt dieses Midlife Musical, das sich ganz amerikanisch ungeniert gibt, Sentimentalitäten auslebt und vor Klischees keinen Respekt hat. (Zeitungskritik)

Ladyboys ist eine emanzipatorische Love-Story mit ein paar soziologischen Schlenkern, Kintopp Zitaten und jeder Menge „Jefühl”. Der Text schneidet alles mögliche an und läßt es dann stehen, kippt Schubladen aus und ordnet sie nicht neu. ... Mit Ladyboys will der Autor dem Publikum nicht nur den gewohnt voyeuristischen Blick in die homosexuelle Szene bieten. (Zeitungskritik)

Seine Texte klingen meist sehr gesungen, melodisch, getanzt.
(Web-Kritik)

Genial. einfach genial ... kurz, prägnant, witzig und makaber.
(Web-Kritik)

Erneut hab ich seine Zeilen geradezu verschlungen ... einfach klasse und outstanding. (Web-Kritik)

Frech, tiefgründig und glänzend poliert. (Web-Kritik)

Formal, atmosphärisch und stilistisch wie immer herausragend.
(Web-Kritik)

Perfekte Verse – typisch Ody! (Web-Kritik)

Das Gedicht strotzt mal wieder vor lauter vergnügtem und schwarzem Ody-Humor - klasse, ironisch, einfach gut. (Web-Kritik)

Unter den "modernen" Dichtern gibt es - abgesehen von Erich Fried, Mascha Kalecko, Robert Gernhardt und Ody wenige, die meines Erachtens ansprechende und anrührende Liebeslyrik schreiben. (Web-Kritik)